DIE IDEE.

Eine wirkungsvolle Entdeckung. Bioresonanz nach Denecke.

Dr. Franz Morell, einer der Urheber der Bioresonanz, verknüpfte die Erkenntnisse der traditio­nellen chinesischen Medizin mit physikalischen Erkenntnissen. Weitere Entwicklungen fanden in den Siebzigerjahren statt. Sie brachten verschiedene Geräte auf den therapeutischen Markt, mit denen Bioresonanz eingesetzt wurde. Der Dipl.-Ing. Paul Schmidt war vor allem von den Berichten über die sogenannten „Erdstrahlen“ und deren Auswirkungen auf den Menschen fasziniert, sie beschäftigten seinen Ingenieurverstand nachhaltig. Das Ergebnis war ein patentierter „Rayonator“, mit dem es ihm möglich war, frequenzstrukturierte Informationen ohne elektrischen Strom übertragbar zu machen. Auf dieser Basis folgten bald das erste Bioresonanzgerät und eine Vielzahl von einzelnen Frequenzen, die therapeutisch einsetzbar waren.

Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass die klassische Schulmedizin die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt hat.

Der Begriff Bioresonanz-Therapie wurde 1987 vom Institut für Regulative Medizin für die Therapie mit niederenergetischen Bio-Informationen geprägt. Sie geht von der wissenschaftlichen Tatsache aus, dass jede molekulare Struktur ein bioenergetisches Feld besitzt und entsprechende Signale abstrahlt. Demnach sind im Soma eines jeden Patienten neben den zelleigenen, organspezifischen auch pathologische, bioenergetische Schwingungen vorhanden. Diese Schwingungen können die biokybernetischen Regelkreise und somit die dynamisch-physiologischen Gleichgewichtszustände des Körpers stören. Er erkrankt, wenn das dynamische Gleichgewicht nachhaltig gestört bleibt und nicht mehr durch Gegen­regulation aufrechterhalten werden kann.
Den Bioanalytiker Manfred Denecke begeisterte insbesondere die „stromlose“ Übertragung der Frequenzen nach Paul Schmidt. In vielfältigen Anwendungen und eigenen Experimenten stellte er sich die Frage, wie man diese Prozesse noch verbessern könnte. In seiner mehr als zehnjährigen Entwicklungsarbeit fand er eine klar strukturierte Ordnung in der energetischen Information der Zellen und Zellsysteme einschließlich der funktionalen Abläufe im „Betriebssystem“ des Menschen. Und er entdeckte komplexe „Frequenzkompositionen“, die den Schlüssel zu den „Schlössern“ des Systems Mensch darstellten. Mit dieser fundamentalen Erkenntnis erarbeitete er ein völlig neues, ganzheitliches Analyse-, Diagnose- und Therapieverfahren. Er forschte nach Antworten auf die Frage, wie man die Frequenzkompositionen so gezielt einsetzen könnte, dass sie genau da ihre Wirkung verbreiten, wo sie es sollen. Nach und nach identifizierte er Hunderte verschiedene Frequenzkompositionen und wandte sie zweckvoll in seiner Praxis an. Die Wirksamkeit des Bioenergetischen Analyse- und Therapieverfahrens nach M. Denecke® (kurz: B.A.T.) überzeugte Patienten ebenso wie zahlreiche Therapeuten, die das Verfahren heute zunehmend in ihrer Praxis anwenden.

B.A.T. arbeitet gezielt.

Bisher gelang es Manfred Denecke, rund 700 verschiedene Frequenzkompositionen zu identifizieren, zu programmieren und sowohl zu Diagnose- als auch zu Therapiezwecken einzusetzen. Er konnte damit Hilfestellung auch bei sehr schwierigen Fällen leisten. Um möglichst vielen Menschen helfen zu können, hat er sein Verfahren auch anderen Thera­peuten zugänglich gemacht. Durch die Anwendung seines Gesamtprogramms auf dem speziell für dieses Verfahren entwickelten Bioresonanzgerät PS 1000 polar ist es für jeden Heilpraktiker und für jeden Arzt nach entsprechender Ausbildung möglich, das Bioenergetische Analyse- und Therapieverfahren nach M. Denecke® einzusetzen.

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